18.09.19
18.09.19

Archäologische Streifzüge durch den Kanton Zug (Schweiz)

Der siebte Band der nationalen Buch- und App-Reihe «Ausflug in die Vergangenheit» ist dem Kanton Zug gewidmet.

Auf 18 abwechslungsreichen «Archäologischen Streifzügen» durch alle elf Gemeinden lässt sich die Geschichte «erwandern» und den wichtigsten kulturhistorischen Zeugnissen des Kantons begegnen. Von der rund 16’000 Jahre langen Kulturgeschichte des Kantons Zug zeugt eine vielfältige Kulturlandschaft oder eine Art «Geschichtsbuch im Freien». Geschichte wird gewöhnlich als Abfolge von Ereignissen beschrieben. Im Buch dagegen wird Geschichte auch über den Raum erlebbar gemachen. Der längste Teil dieser Geschichte – Schrift und Bildquellen tauchen ab dem Mittelalter auf – ist schriftlos und daher nur über archäologische Fundstellen erschliessbar. Auch bauhistorische Denkmäler sind Zeugnisse für vergangene Epochen, die uns in Erinnerung rufen, wie gelebt, gearbeitet, gebaut wurde. Und auch das Verständnis für die Entstehung der natürlich entstandenen Umwelt und ihre Beeinflussung durch den Menschen ist wichtig für unsere geschichtliche Erinnerung. Der Bestand an bauhistorischen Denkmälern und archäologischen Funden im Kanton Zug ist vielfältig, wenn auch seit Jahrzehnten einem überdurchschnittlichen Bauboom ausgesetzt und durch diesen dezimiert. Er gibt der vielfältigen Kulturlandschaft am Übergang vom Schweizerischen Mittelland zu den Voralpen eine historische Dimension und ist Teil der unverwechselbaren Identität des Kantons Zug.

Das reicht bebilderte, 280 Seiten starke Buch, liefert eine Fülle von historischem Hintergrundwissen und vermittelt mit einer Vielzahl von Fotos Geschichte auf eine anschauliche Art. Es stellt eine gelungene Verbindung von Forschung und Vermittlung dar.

Das Buch kann im Buchhandel, oder direkt beim Verlag bestellt werden (portofreier Versand weltweit):

(Bild anklicken!)

 

In der Reihe Ausflug in die Vergangenheit sind bisher folgende Bände erschienen:

 

 

 

 

Artikel teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterEmail to someone

Hinterlasse eine Antwort